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Gastroskopie (Magenspiegelung)

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Die Gastroskopie dient der gezielten Untersuchung des oberen Verdauungstraktes. Dabei werden Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm mit einem speziell dünnen Endoskop begutachtet. Sie wird herangezogen, um Auffälligkeiten, die im Zuge von Röntgen-, Ultraschall- oder Magnetresonanzuntersuchungen festgestellt wurden, genauer zu untersuchen und bösartige Veränderungen auszuschließen. Im Zuge dessen werden Gewebeproben entnommen und anschließend in einem externen Labor ausgewertet.

Bei welchen Beschwerden wird die Gastroskopie eingesetzt?

Sie ist maßgebend bei der Diagnose und Behandlung von

  • Refluxbeschwerden, GERD (Sodbrennen)
  • Gastropathie (nicht entzündlich bedingte Veränderung des Magens)
  • Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

Vorbereitungsmaßnahmen

  • Acht Stunden vor der Untersuchung darf keine feste Nahrung gegessen werden.
  • Trinken von klaren Flüssigkeiten (Wasser oder Tee) ist bis zwei Stunden vor der Untersuchung erlaubt und schützt den Körper vor Dehydrierung. 
  • Medikamente können wie gewohnt, bis zwei Stunden vor dem Termin, eingenommen werden - blutverdünnende Mittel (z.B. ThromboASS, Marcoumar, Xarelto) müssen nicht abgesetzt werden.

Untersuchungsverlauf

Die Untersuchung dauert in der Regel fünf bis sieben Minuten. Am Beginn der Untersuchung wird der gesamte Rachenraum mit einem speziellen lokalanästhetischen Gleitgel oder Spray betäubt. Dies erleichtert das Einführen des Gastroskops. Bei Patienten mit starkem Würgereflex kann die Untersuchung auch in Sedierung durchgeführt werden (siehe Coloskopie). Während der Untersuchung werden Proben der Schleimhaut aus den einzelnen Abschnitten des Magens entnommen und danach histologisch befundet.

Anschließend wird noch ein Gesprächstermin vereinbart (ca. 10 bis 14 Tage später), an dem Sie die Ergebnisse und mögliche weitere Maßnahmen mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen.


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